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Nachrichten zum Thema Partei

Hilde Mattheis: „Soziale Gerechtigkeit ins Zentrum des Handelns stelle

Eine ganze Bandbreite von Themen diskutierten die Sozialdemokraten auf ihrer Kreisdelegiertenkonferenz am Samstagnachmittag in den Räumlichkeiten von „Mutpol“ in Tuttlingen. Der SPD-Kreisvorsitzende, Marcus Kiekbusch, freute sich, die Stellvertretende SPD-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis aus Ulm begrüßen zu können. Der SPD-Bundestagskandidat, Ergun Can, hatte seine Teilnahme kurzfristig krankheitsbedingt absagen müssen

SPD freut sich für Wilhelmschule

Gränzbote, 09.02.13 Tuttlingen (pm) - Die Tuttlinger SPD freut sich darüber, dass die Wilhelmschule im kommenden Schuljahr Gemeinschaftsschule wird. In einer Pressemitteilung schreibt sie, dass diese Zusage auch ein Zeichen sei, dass in Stuttgart die Arbeit der Wilhelmschule sehr positiv wahrgenommen wird.

Tuttlinger SPD freut sich über Gemeinschaftsschule

Die Wilhelmschule Tuttlingen wird ab dem nächsten Schuljahr Gemeinschaftsschule. Sie ist damit eine von rund 80 neuen Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg. Die Tuttlinger SPD freut sich über die Zusage des Kultusministeriums. Diese Zusage sei auch ein Zeichen, dass in Stuttgart die Arbeit der Wilhelmschule sehr positiv wahrgenommen wird. „Das pädagogische Konzept der Wilhelmschule hat das Schulamt und das Kultusministerium überzeugt“, so der Ortsvereinsvorsitzende und Stadtrat Fabian Rothfuss

Bundestagskandidat Ergun Can an Heiligabend im Wahlkreis unterwegs

An Heiligabend war SPD-Bundestagskandidat Ergun Can zu mehreren Besuchen im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen unterwegs. In Tuttlingen besuchte er zusammen mit Kreisrätin Elke Schaldecker und dem SPD-Kreisvorsitzenden Markus Kiekbusch zunächst das Nachtlager für Wohnsitzlose in der Schützenstraße. Beeindruckt zollte er den dortigen ehrenamtlichen Kräften Dank und Anerkennung für deren Arbeit. Anschließend stand ein Besuch bei der Polizeidirektion Tuttlingen auf dem Programm, um sich unter anderem mit Polizeidirektor Ralf Thimm und Polizeisprecher Wolfang Schoch auszutauschen.

Kreis-SPD begrüßt Tariftreuegesetz

Der SPD-Kreisverband Tuttlingen begrüßt den in der vergangenen Woche von Landesregierung beschlossenen Entwurf des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg.  „Wir sagen Ja zur Mittelstandsförderung und Nein zum Lohndumping“, so der SPD-Kreisvorsitzende Marcus Kiekbusch.

Zukünftig sollen öffentliche Aufträge des Landes und der Kommunen nur an Unternehmen vergeben werden, die ihren Beschäftigten einen tarifvertraglichen Lohn zahlen. Besteht kein einschlägiger Tarifvertrag, müssen die Unternehmen ihren Beschäftigten mindestens 8,50 Euro zahlen. „Das Ziel ist, dass sich gute Arbeit lohnen muss“, so Marcus Kiekbusch.