Partei
In seiner jüngsten Sitzung am Dienstagabend sprach sich der SPD-Kreisvorstand Tuttlingen für den Erhalt der Musikhochschule Trossingen aus.
„Die Musikhochschule ist ein zentraler Baustein der Bildungslandschaft in unserer Region, den wir erhalten und weiter entwickeln wollen“, erklärte Ergun Can, SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen.
„Der vom Wissenschaftsministerium vorgelegte Reformvorschlag ignoriert nicht nur das Potential einer einmaligen Musik- und Kulturlandschaft, die sich um Trossingen herum gebildet hat, er schädigt auch die Innovationskraft einer äußerst wirtschaftsstarken Region“, so der SPD-Kreisvorsitzende Marcus Kiekbusch.
"Black to Black", so lautete das Motto einer Radtour der SPD-Kreisverbände Tuttlingen und Schwarzwald-Baar entlang der jungen Donau am Samstag, den 20.07.13. Denn vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer ist die Donau eine starke Verbindung quer durch Europa.
Zusammen mit dem Minister für Bundesrat, Europa und Internationale Angelegenheiten, Peter Friedrich, und den Bundestagskandidaten Ergun Can (Rottweil-Tuttlingen) und Jens Löw (Schwarzwald-Baar) informierte man sich an mehreren Stationen entlang der Strecke von der Donauquelle in Donaueschingen bis zur Donauversickerung in Möhringen.
"Black to Black": Die Donau vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer- eine starke Verbindung!
Begleiten Sie am Samstag, den 20. Juli 2013
auf ihrem Weg von der Donauquelle in Donaueschingen bis zur Donauversickerung in Tuttlingen-Möhringen.
Einladungsflyer
Die Etappen
Der regelmäßig stattfindende Betriebsrätestammtisch in Wurmlingen wurde am Dienstag dazu genutzt, den Bundestagskandidaten der SPD im Wahlkreis Tuttlingen-Rottweil, Ergun Can, näher kennen zu lernen. Begleitet wurde er von Marcus Kiekbusch und Elke Schaldecker vom SPD-Kreisvorstand und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Tuttlinger Gemeinderat, Hellmut Dinkelaker.
Dass es nicht langweilig wurde, lag zum einen am Kandidaten selbst, der offen, lebhaft und anschaulich aus seinem Leben erzählte. Gleichzeitig hielten die anwesenden Betriebsräte auch nicht hinter dem Berg mit ihren Sorgen und auch Enttäuschungen über die aktuelle und zum Teil auch vergangene Politik.